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Kino Endstation Bochum weckt Kino-Sehnsucht


Bereits von Weitem begrüßt uns ein beeindruckendes Bahnhofsgebäude. Über den Seiteneingang erreichen wir das Kino Endstation. Der Name Endstation erscheint uns sehr passend in vielfacher Hinsicht – fällt uns doch ein sehr ähnlich klingender Filmtitel ein - Endstation Sehnsucht von Kazan, mit Vivien Leigh und einem sehr jungen Marlon Brando.


Das handverlesene Programm des Kinos ist beeindruckend: Viele Aktionen für Kinder und Jugendliche werden geboten: Ab 4 Jahren können Kinder im Mini-Filmclub mit Film experimentieren und einen Bezug zum Medium spielerisch aufbauen. Für die Größeren gibt es eine Film AG und Workshops z.B. über das Thema „Filmschnitt“. Für die medienpädagogischen Teile des Programms zeichnet sich Nina Selig verantwortlich, die leider an dem Tag unseres Besuchs erkrankt war. Ihren Input holen wir uns per Zoom.


Programmiert wird das Haus von Serbay Demir, der ein anspruchsvolles und sehr vielseitiegs Programm erstellt, und das schöne Foyer-Café lädt dazu ein, Gesehenes und Erlebtes bis in die Puppen nachzubesprechen.. Allein diese Wohlfühlatmosphäre lässt das Kino jede Reise wert sein.


https://endstation-kino.de/




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